Checkliste für die Motorrad Tour

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Nach dem Kauf eines Motorrad Navigationsgerätes, endlich mal wieder auf die Straße. Doch welche Gegenstände Du immer dabei haben solltest um deine Motorradtour als einen reibungslosen Trip und nicht als ein riskantes Abenteuer zu gestalten erfährst Du heute von uns, dem Motorrad Navi Test.

Vorab: wie in der Fahrschule bereits gelernt, ist es wichtig die Koffer gleichmäßig zu beladen.Damit ist nicht gemeint, dass du nichts mitnehmen sollst! Dein Motorrad sollte einfach nur keine großartigen Unterschiede in der Gewichtsverteilung aufweisen, um mögliche Balanceprobleme zu verhindern. Bei einer Falschbeladung, macht sich das in sehr kurzer Zeit – vor allem in Kurven und in Kreisverkehren stark bemerkbar. Selbstverständlich ist es viel riskanter so zu fahren und. Es. Macht. Kein. Spaß. Aus diesem Grund bietet es sich sehr an vor der Tour eine 10-20 Minuten lange Testfahrt in Kauf zu nehmen, um sich erstens „aufzuwärmen“ und ein Gefühl für die Verteilung der Beladung zu bekommen. Wenn Dir während dieser Testfahrt kleinste Mängel, wie zum Beispiel eine Lenkradverschiebung, ein leichtes Wippen des Motorrades feststellst, oder ähnliches spürst, kannst Du Deine Kollegen bitten, ein paar Gegenstände von Dir mitzunehmen, sofern diese selbst noch Platz haben.

Um das Problem komplett im Keim zu ersticken, empfehlen wir vom Motorrad Navi Test einen Tankrucksack zu verwenden, der die Gewichtsverteilung nicht beeinflusst und sorgenfreien Spaß am Motorradfahren bietet. Er ist ebenso extrem alltagstauglich, was ihn zu einem Must-Have beim Motorradfahren macht.

Klebeband bzw. Kabelbinder/Metalldraht:

Nach langer Überlegung haben wir uns darauf geeinigt, Klebeband, Kabelbinder und Draht auf den ersten Platz zu setzen, da man mit diesen Tools unterwegs eine Menge machen kann. Was für ein Müll, denkst Du? Warte ab, bis du im „nirgendwo“ bist und Dir Dein Krümmer abfällt, weil du in ein Schlagloch, über einen Stein, oder Großen Ast gefahren bist und Dir so schnell keine Menschenseele helfen kann. Unfug denkst Du? Einem meiner Kollegen ist das tatsächlich passiert, als wir in Amerika über eine lange ungeteerte Straße gefahren sind. Natürlich ist das keine dauerhafte Lösung, sowie dennoch die Retter in Not. Vorteile, die dafür sprechen sind natürlich der geringe Platzverbrauch und in extrem Situationen sogar Lebensretter. Und sind wir mal ganz ehrlich. Lieber fahren wir mit einem Motorrad, das nach dem größten DIY-Haufen aussieht, als im Nirwana gestrandet zu sein.

Multifunktionswerkzeug:

Für ein solches Tool, brauchen wir keine Beschreibung zu liefern. Nach Jahrelanger Erfahrung der Motorrad Navi Test nur eine Empfehlung für ein Leatherman aussprechen. Trotz der Kostenintensivität sind, sie die das Beste Werkzeug und ebenso, wie der Tankrucksack ein Must-Have. Nicht nur für Motorradtouren eignet sich dieses Werkzeug. In jeder Situation Deines Lebens findet sich ein Anwendungszweck. Außerdem macht die Verarbeitungsqualität einen nicht nur hervorragenden Eindruck. Das Wort bombastisch wird unserer Meinung nach, dieses Tool eher beschreiben. Ich selbst besitze das verlinkte Werkzeug schon ganze Sieben Jahre und bin nach wie vor komplett zufrieden.

Bordwerkzeug:

Dieser Begriff sollte jedem Motorradfahrer geläufig sein. Falls nicht musst Du unbedingt nachschauen, ob sich unter deinem Sozius Sitz ein kleines Werkzeugtäschchen befindet. Falls nicht, empfehlen wir Dir noch heute ein Set mit den wichtigsten Schraubenschlüsseln in der passenden Größe für dein Motorrad, zu kaufen. Denn genau dieser Inhalt muss sich in Deinem „Bordwerkzeugkasten“ befinden. Natürlich kannst Du Dein Motorrad damit nicht auseinander- und wieder zusammenbauen, trotzdem ist es nützlich um Schrauben, die sich durch Vibrationen gelockert haben, festzuziehen oder Dichtungsringe wieder komplett abzudichten.

Handluftpumpe:

Dieser Gegenstand hat eine eher „niedrigere“ Priorität. Sollten Deine Reifen nicht mehr die Neusten sein, aber Du möchtest trotzdem bei einer Motorrad Tour mitfahren, dann ist die Handluftpumpe ein wirklicher Superheld. Einen Riss im Reifen kriegt man schneller als man denkt. Mir selbst ist bei der Tour nach Kroatien ein Reifen gestorben. Die Kosten sind in dem Fall erstmal nebensächlich, denn man muss ja irgendwie runter von der Autobahn, weiterfahren und seine Reifen wechseln lassen. Und hat man dann keine andere Wahl, als den ADAC zu rufen, kann es mal sehr schnell richtig teuer werden. Und wir reden hier nicht von 50 € oder ähnlich. Nein viel mehr 500 €. Natürlich, wie jedem klar sein müsste, müssen die Reifen dafür schon ein bisschen älter und länger in Benutzung sein, dennoch kann ein Luftverlust mit der Pumpe Temporär behoben werden. (Es kommt auch auf die Größe des Risses an, aber bis zur nächsten Werkstatt transportieren kann sie Dich allemal).

Die Handluftpumpe kann ebenfalls als Luftdruckmesser verwendet werden und im Notfall den Luftdruck erhöhen und zu einem optimalen Fahrgefühl führen.

Eine weitere Lösung für Luftverlierende Reifen, ist Pannenspray. Dieses Gadget ist wahrscheinlich die bessere Investition, den Effekt kannst Du Dir denken. Es funktioniert wie eine Luftpumpe, aber mit dem entscheidenden Vorteil, dass es die Risse von innenheraus schließt. Wichtig ist, dass dies wieder nur eine Temporäre Lösung ist und man mit einem Reifen, der mit diesem Spray behandelt wurde, maximal 10 km fahren kann.

LED Stirnlampe:

Solltet Ihr viel bei Nacht unterwegs sein, empfehlen wir vom Motorrad Navi Test Deiner Crew eine solche LED-Stirnlampe mit auf die Motorrad Reise zu nehmen. So gut wie jeder hat eine solche Stirnlampe irgendwo zuhause rumliegen. Sie dient beim Motorradfahren zur besseren Sicht und was noch viel wichtiger ist, zum besseren gesehen werden. Wenn Ihr noch keine habt empfiehlt es sich stark (wenn Ihr sicher ankommen wollt) sich eine Amazon zu kaufen.

Papiere?

Nun mal weg von „physischen“ Gegenständen, möchten wir Dich noch einmal darauf hinweisen, was Du alles benötigst um sicher und legal in fremden Ländern unterwegs zu sein. Zuerst einmal ist der Personalausweis mitzunehmen, solltest Du Dich außerhalb der EU bewegen benötigst Du zusätzlich Deinen Reisepass. Anschließend der Führerschein. Grundsätzlich bist Du in der EU sicher mit Deinem Führerschein und Deinem Personalausweis unterwegs. Trotzdem gibt es sehr viele Ausnahmen. Weil es den Umfang sprengen würde, hierauf einzugehen, haben wir Dir eine sehr übersichtliche Seite Verlinkt auf der Du Deine Kenntnisse zu diesem Thema fundamentieren kannst. Den Fahrzeugschein, Deine Versicherungskarte, oder ADAC-Mitgliedskarte, solltest Du bereits schon beim Motorrad fahren mit Dir führen. Ist dem nicht so, hast Du hier noch einmal die Erinnerung dies mit zu nehmen, da Du ansonsten ziemlich schnell in große Schwierigkeiten kommen kannst und Deine weiterfahrt beenden werden könnte. Zuletzt ist zu sagen: Falls Du mit einem anderen Motorrad unterwegs bist, dieser aber nicht in der Gruppe mitfährt, benötigst Du eine „Vollmacht“ (Unterschrift des Besitzers) ansonsten muss er Dich in seine Versicherung mit einschreiben lassen. Unten aufgeführt, findest du eine Checkliste. Mit ihr kannst Du überprüfen, ob alles dabei ist, was dabei sein muss.

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